Hanf-Leichtlehmschüttung
Die Hanf-Leichtlehmschüttung ist ein stabiles, relativ leichtes (200-300 kg/cbm - je nach Spezifikation), sehr gut dämmendes Schüttmaterial. Es besteht aus einer trockenen Mischung von Hanfschäben und Lehmpulver (je schwerer die Spezifikation desto höher ist der Lehmanteil)
Es eignet sich sowohl zur Wärmedämmung als auch ganz hervorragend zur Schalldämmung.
Es lässt sich sehr gut als unbelastete Schüttung in Hohlräumen einsetzen (sowohl für Deckenfüllungen - als auch für Wandaufbauten).
Die besondere Stärke der Hanf-Leichlehmschüttung liegt aber insbesondere in Ihrer Druckfestigkeit. So kann sie auch lastabtragend unter Dielung, Trockenestrichelementen oder Nassestrich eingebaut werden – und ergibt damit zusätzlich einen idealen Trittschallschutz.
Eine weitere Stärke der Hanf-Leichlehmschüttung ist ihre relativ hohe Feuchtestabilität. Damit eröffnen sich für diese Schüttung Einsatzbereiche in feuchtekritischen Bereichen (z.B. im Fußbodenbereich, im Wandbereich hinter einer Innendämmschale aus Leichtlehmsteinen - bitte für solche Anwendungen unbedingt die jeweils angegebenen Randbedingungen beachten!
Hanf-Leichtlehmschüttung
| Spezifikation | Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|---|
| 200 kg/cbm | 100 l-Sack | ||
| Preis pro cbm | |||
| 300 kg/cbm | 100 l-Sack | ||
| Preis pro cbm |
Hanf-Schäben für Leichtlehmmischungen
| Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|
| BigBag à 1,5 cbm | ||
| Preis pro cbm | ||
| Sack à 100 l | ||
| Preis pro xbm |
Versandkosten
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2 Spezifikationen
Die Hanf-Leichlehmschüttung wird in 2 Gewichtsspezifikationen angeboten:
- Hanf-Leichtlehmschüttung, 200 kg/cbm
- Hanf-Leichtlehmschüttung, 300 kg/cbm
Der Anteil der Hanfschäben ist mit ca. 100 kg/cbm in beiden Fällen etwa gleich groß.
Bei den verschiedenen Spezifikationen unterscheidet sich nur der Lehmanteil. Die Spezifikation 200 kg/ cbm hat einen Lehmanteil von 100 kg/cbm. Die Spezifikation 300 kg/cbm entsprechend einen Lehmanteil von 200 kg/cbm.
Besondere Vorteile der Hanf-Leichtlehmschüttung

Decke mit Hanf-Leichtlehmschüttung
| druckbelastbar | Die Hanf-Leichtlehmschüttung ist für vielfältige lastabtragende Aufbauten verwendbar und erzeugt damit eine sehr gute Trittschalldämmung. | |
| hohe Feuchtestabilität | Durch die Ummantelung der Hanfschäben mit Lehm hat die Hanf-Leichlehmschüttung eine nochmal deutlich höhere Feuchtestabilität als reine Naturfaserprodukte. Sie ist damit in bestimmten feuchtekritischen Bereichen einsetzbar (bitte unbedingt Randbedingungen beachten! Siehe Anwendungsbeispiele). | |
| gute Wärmedämmung | Für eine Dämmschüttung mit diesem relativ hohem Gewicht hat sie mit einem Wäremeleitwert von 0,065 W/mK (Rechenwert für Spezifikation 200 kg/cbm) einen erstaunlich guten Dämmwert. | |
| sehr gute Schalldämmung | Bereits die Spezifikation 200 kg/cbm erreicht eine Trittschallminderung von 30 dB bei 14 cm Schichtdicke bei druckbelastetem Aufbau (unter einem 50 mm Nassestrtich). Darüber hinaus erzeugt die Schüttung einen sehr guten Luftschallschutz. Hier gilt: Je schwerer die Spezifikation desto höher der Luftschallschutz. |
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| sehr vielseitig verwendbar | Die Hanf-Leichlehmschüttung ist sowohl als Wärmedämmung als auch als Schalldämmung (sowohl für den Luftschallschutz als auch für den Trittschallschutz) einsetzbar. Durch die Möglichkeit, sie sowohl druckbelastbar als auch in feuchtekritischen Bereichen einzubauen bei gleichzeitig guten Wärmedämmwerten, ergeben sich eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten.. | |
| sehr leicht verarbeitbar | Nach dem Einbau ist die Hanf-Leichtlehmschüttung druckbelastbar und kann betreten werden, ohne dass ein großes Nachgeben zu befürchten ist. Dadurch sind insbesonder mit Hilfe der Hanf-Leichlehmschüttung lastabtragende Aufbauten sehr viel leichter herzustellen als bei den meisten anderen 'Ausgleichschüttungen'. |
Anwendungsbereiche
Das Problem ist, dass bei der Montage der Dielung auf die Lagerhölzer immer wieder Hanfschäben zwischen Nut und Feder gelangen können. Außerdem ist das nivellierte Einarbeiten aufwändig.
Für einen geeigneten Aufbau folgendes Anwendungsbeispiel beachten: Zwischendecke mit sehr guter Trittschalldämmung
Hohlraumdämmung - bei Holzbalkendecken
- druckbelastbare Dämmung und Ausgleichschüttung
- unter Dielenboden und andere Trockenestrichaufbauten
- unter Nassestrich
- ohne Abdeckung zur gelegentlichen Begehbarkeit
- Dämmung in feuchtekritische Bereiche
(bitte unbedingt Randbedingungen beachten!
Siehe Anwendungsbeispiele)- Fußbodendämmung
- Innendämmschale - hinter Lehmbauplatten oder Leichlehmsteinen
- Kombinierbar mit Fußbodenheizung
Anwendungsbeispiele
Auf den folgenden Beispielseiten finden Sie Kurzbeschreibungen zu einzelnen Anwendungsmöglichkeiten:

mit abschließender Dielung oder Trockenestrichelementen
Die Hanf-Leichtlehmschüttung kann als Hohlaumschüttung in einer Holzbalkendecke eingesetzt werden. Sie besitzt ein höheres Gewicht als einfache Dämmschüttungen. Damit erhält man bei Einsatz der Hanf-Leichtlehmschüttung einen verbesserten Luftschallschutz. Die Faserstruktur des Hanfes ist darüber hinaus schallverzehrend, was den Luftschallschutz weiter verbessert.
Einen Trittschallschutz erhält man dadurch erst einmal nicht. Dieser wird bei den beschriebenen Beispielen mit Hanf-Trittschall-Dämmfilzen erreicht.
Hohlraumdämmung Decke

(lastabtragender Aufbau)
Wird die Hanf-Leichtlehmschüttung lastabtragend in einer Zwischendecke eingesetzt, so entfaltet sie ihre hervorragenden Schallschutzeigenschaften. Die Trittschallminderung beträgt hierbei 30 dB bei 14 cm Schichtdicke.
Durch ihr relativ hohes Gewicht (Die Hanf-Leichtlehmschüttung gibt es in den Spezifikationen 200 kg/cbm, 300 kg/cbm und 400 kg/cbm) erreicht man darüber hinaus auch noch einen sehr guten Luftschallschutz.
Zwischendecke Trittschalldämmung

(sehr vereinfachter Aufbau>
Da die Hanf-Leichtlehmschüttung druckbelatbar ist, bietet sie sich auch für Aufbauten ohne Abdeckung an, die zumindest eingeschränkt begehbar sind.
Solch ein Aufbau ist z.B. als sehr einfacher Aufbau für die oberste Geschossdecke denkbar.
Dämmung oberste Geschossdecke

(lastabtragend)
In den an das Erdreich angrenzenden Bauteilen ist das Risiko von Bauschäden besonders groß. Daher muss hier ganz besonders auf eine sorgfältige Ausführung geachtet werden.
Beispielsweise erlebt man oft, dass hier verrottungsfestes (was ja schon mal gut ist), aber nicht druckfestes Dämmmaterial eingebaut wird. Da das Dämmmaterial nicht druckfest ist, wird es zwischen Balken eingeschüttet. Dem Dämmmaterial wird nichts passieren. Leider wurde nicht bedacht, dass Holz nicht verrottungsfest ist.
Daher ist es sinnvoller, hier die Hanf-Leichtlehmschüttung einzusetzen. Sie ist druckfest und recht feuchtestabil. Allerdings ist die Feuchtestabilität nicht unbegrenzt, so dass bei der Planung und Ausführung unbedingt ein paar Dinge beachtet werden müssen.
Dämmung gegen Erdreich

( (lastabtragend – in Kombination mit Schaumglasschotter)
In den an das Erdreich angrenzenden Bauteilen ist das Risiko von Bauschäden besonders groß. Daher muss hier ganz besonders auf eine sorgfältige Ausführung geachtet werden.
Beispielsweise erlebt man oft, dass hier verrottungsfestes (was ja schon mal gut ist), aber nicht druckfestes Dämmmaterial eingebaut wird. Da das Dämmmaterial nicht druckfest ist, wird es zwischen Balken eingeschüttet. Dem Dämmmaterial wird nichts passieren. Leider wurde nicht bedacht, dass Holz nicht verrottungsfest ist.
Daher ist es sinnvoller, hier Dämmmaterialen einzusetzen, die druckfest und feuchtestabil sind, so dass auf eine tragende Holzkonstruktion verzichtet werden kann.
Im folgenden wird ein reiner Trockenaufbau vorgestellt, der ganz ohne jeglichen Nassestrich auskommt.
Dämmung gegen Erdreich mit Schaumglasschotter
Herstellung und Lieferformen
Die Hanf-Leichlehmschüttung wird in zwei unterschiedlichen Gewichtsklassen ausgeliefert: 200 kg/cbm und 300 kg/cbm. Die Gewichtsklassen unterscheiden sich im Anteil des Lehms in der Mischung: Die 200er-Mischung enthält ca. 100 kg Lehm, die 300er-Mischung enthält ca. 200 kg Lehm.
Die leichte Mischung hat den besseren Wärmedämmwert, bei der schwereren Mischung wird die Luftschalldämmung erhöht. Die Trittschalldämmung ist für alle Mischungen gleich gut.
Die Hanf-Leichlehmschüttung wird als 100 l - Sackware angeboten. Das Sackgewicht beträgt damit 20 kg/Sack bzw. 30 kg/Sack.
Bauphysikalische Eigenschaften
- Dichte (geschüttet): 200 / 300 kg/cbm
- Wärmeleitzahl: 0,065 W/mK bei 200 kg/cbm, 0,071 W/mK bei 300 kg/cbm
- Brandklasse: E (entspricht der alten B2 )
- Druckbelastbarkeit: 8.000 kg/m²
- Trittschallminderung: 30 dB bei 14 cm Schichtdicke (druckbelaster Einbau unter 50 mm Nassestrich)
- Luftschallschutz: Es existieren noch keine Messwerte. Subjektiv wird der Luftschallschutz aus privater Erfahrung als gut wahr genommen. Je schwerer die Schüttung gewählt wird, desto besser ist der Luftschallschutz.
- minimale Schichtdicke: 4 cm in der Fläche, bei druckbelastetem Einbau sollte dabei an jeder Stelle mindestens 2 cm Schichtdicke erreicht werden.
- maximale Schichtdicke:
- 40 cm bei unbelasteten Einbau (= Hohlraumschüttung)
- 14 cm bei druckbelasteten Einbau
Verarbeitung
Für schwimmende, druckbelastete Fußbodenkonstruktionen wird die Hanf-Leichlehmschüttung jeweils 4-7 cm hoch ausgebracht, mit einer Harke oder einem Rechen geebnet und einem Holzstampfer geglättet und verdichtet. Das Feststampfen geht am besten mit einem Holzstampfer mit möglichst grosser Auflagefläche.
Mit Abziehleisten kann gearbeitet werden, um die gleichmäßige Schichthöhe zu gewährleisten.
Abschließend mit einem Richtscheit nivellieren.
Dabei ist zu beachten, dass die belastete Leichtlehmschüttung bis zu 12 % an Höhe nachgibt. Dieses Maß ist bei der Bedarfsberechnung sowie beim Einbringen als Überhöhung mit einzukalkulieren.
Muss am Ende die Oberfläche absolut plan sein, so empfiehlt es sich, auf die verdichtete Schüttung noch eine dünne Schicht Sand aufzubringen (dies kann insbesondere von Vorteil sein, wenn im Anschluss eine Folie oder eine Holzschalung aufgebracht werden soll).
Durch das Verdichten mit dem Holzstampfer (siehe oben) wird die Hanf-Leichlehmschüttung bereits zum Teil vorverdichtet. Durch den weiteren Aufbau und die Wohnlast ist noch mit einer weiteren Verdichtung von 5% zu rechnen. Daher ist die Hanf-Leichlehmschüttung so einzubauen, dass sie nach Verdichtung mit dem Holzstampfer eine 5%ige Überhöhung besitzt.
Um eine größere Staubbelastung beim Stampfen zu vermeiden, kann mit einer Gieskanne etwas Wasser auf der Schüttung verteilt werden. Eine nennenswerte Verklebung der Oberfläche wird damit allerdings nicht erreicht.
Beim druckbelasteten Aufbau sollte die Hanf-Leichtlehmschüttung mindestens 4 cm dick eingebracht werden (an der dünnsten Stelle sollten dabei mindestens 2 cm Material vorhandenen sein). Dies bedingt sich zum Einen dadurch, dass die Hanfschäben bereits bis zu 3 cm lang sind und ansonsten eine Nivellierung schwierig wird.
Details zu dem weiteren Aufbau auf der Schüttung entnehmen Sie bitte den einzelnen Anwendungsbeispielen.
Hanf-Leichtlehmmischungen mit Hanfschäben selber herstellen
Hanf-Leichtlehmmischungen lassen sich auch in einem Betonmischer selber mischen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 1 cbm Hanfschäben ca. 100 kg wiegen. Je nach Zugabemenge an Lehm erhält man Leichtlehmmischungen in den entsprechenden Gewichtsklassen.
Bei Zugabe von 300 kg Lehm (Trockengewicht) z.B. eine Leichtlehmmischung mit 400 kg/cbm Endgewicht.
Bedenken sollte man aber immer, dass dies nur unter Zugabe von Wasser gelingt und die Einsatzmöglichkeit dieser Mischungen begrenzt ist (siehe unten).
Herstellungsverfahren:
Am einfachsten und auch am trockensten arbeitet man mit Lehmpulver. Dabei werden die Hanfschäben und das Lehmpulver trocken gemischt und anschließend etwas Wasser dazu gegeben. Bitte beachten, dass sich dabei eine feuchte Schüttung ergibt, die im Bauteil dann auf jeden Fall gut offen abtrocknen muss.
Eine Alternative ist die Herstellung mit erdfeuchtem Lehm. Dabei wird als erstes eine Lehmschlämme (Lehm mit Wasser auflösen) erstellt und anschließend die Hanfschäben hinzugefügt. Bei dieser Variante muss besonders darauf geachtet werden, dass die eingebrachte, recht feuchte Masse gut durchtrocknen kann. Empfehlenswert ist es, die Masse nur bei trockener, warmer Witterung einzubringen. Zu beachten ist, dass eine Herstellung von Schüttungen mit Lehmschlämme im Betonmischer unter 250 kg / cbm praktisch nicht möglich ist.
Einschränkungen bei der Verwendung von selbst hergestellten Hanf-Leichtlehmmischungen:
Die im Werk konfektionierte Hanf-Leichtlehmschüttung ist eine trockene, lockere Masse, die in den meisten Fällen auch trocken eingebracht wird. Dadurch ist diese Schüttung elastisch. Diese Eigenschaft ist für die Schallschutzeigenschaften von großer Bedeutung. Daher ist für alle Aufbauten bei denen der Schallschutz eine Rolle spielt die Eigenmischung nicht geeignet: Durch die Hinzufügung von Wasser entsteht bei der Trocknung eine gewisse Steifigkeit, die die Schallschutzeigenschaften zu Nichte macht.
Ein weiteres, wesentliches Problem der Steifigkeit der Eigenmischungen entsteht, wenn diese für druckbelastete Aufbauten eingesetzt werden. Durch die Steifigkeit gibt die Mischung beim Aufbau über der Schüttung nicht mehr sofort elastisch nach, sondern bleibt vorerst steif. Allerdings ist diese Steifheit trügerisch und kann mit der Zeit zu unkontrollierten Absenkungen führen.
Daher ist von einer Verwendung von Eigenmischungen im druckbelastetem Bereich auf jeden Fall abzusehen. Sie sollte ausschließlich für Hohlraumfüllungen verwendet werden!
Bei ausreichender Zugabe von fetten Lehmanteilen können Eigenmischungen auch zur Erstellung von Leichtlehmwänden verwendet werden. Dafür ist es aber zwingend nötig, die Bindigkeit und Festigkeit der Mischung richtig beurteilen zu können. Ein festes Mischungsverhältnis kann hier nicht angegeben werden. Bei sehr fettem Lehm kann hierfür schon eine Zugabe von 300 kg/cbm genügen. Bei weniger fettem Lehm kann dies auch deutlich mehr sein.
Die Hanfschäben sind im BigBag à 1,5 cbm sowie als 100 l - Sackware erhältlich.





